Jobangebot: IT-Netzwerkspezialist/in Unified Communications

Sind Sie ein/ eine IT-Netzwerkspezialist/in Unified Communications? Haben Sie Interesse an einer Entwicklungsperspektive?

Dann kommen Sie zu uns in die Abteilung Informationstechnologie der Klinikum Leverkusen Service GmbH.

Wir bieten Ihnen:
– eine teamorientierte und konstruktive Arbeitsatmosphäre
– einen krisensicheren Arbeitsplatz bei einem innovativen Arbeitgeber
– eine an den Aufgaben orientierte, angemessene Vergütung
– Raum für Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung

Zu Ihren Aufgaben gehören:
– Aufbau und Betreuung der unternehmensweiten Unified Communications (UC) Infrastruktur
– Analyse und Weiterentwicklung der UC Architektur
– Monitoring der UC Infrastruktur, Diagnose, Management und Behebung von Störungen
– Bearbeitung von Support-Tickets, Incident-, Problem- und Change Management sowie Vorort-Problemlösung
– Wartung der Infrastruktur, Troubleshooting sowie eigenständige technische Überprüfung von Störungen
– Erstellung und Aktualisierung von Dokumentationen und Reports
– Identifizierung von Optimierungsmöglichkeiten durch neueste Technologie

Wir wünschen uns:
– eine erfolgreich abgeschlossene IT-Berufsausbildung oder ein vergleichbares abgeschlossenes Studium mit praktischer Erfahrung in o.g. Bereichen
– erste relevante Berufserfahrung im Support-Umfeld im Bereich Telefonie, Peripherie-Systeme oder im Netzwerk-Monitoring und -Support
– fundierte Kenntnisse in Unified Communications/Voice over IP, Routing, Switching, TCP/IP sowie Routing-Protokollen und Netzwerkdiensten (DHCP und DNS) ebenso Videokonferenzen
– Verständnis im Umgang mit Microsoft- sowie Linux Servern und Betriebssystemen
– Kenntnisse von ITIL und Krankenhaus-Prozessen sind wünschenswert
– Motivation, Engagement, Kreativität und Teamfähigkeit
– selbstständige, sorgfältige und zielorientierte Arbeitsweise
– Schnelle Auffassungsgabe und Planungsfähigkeiten
– Bereitschaft zur Teilnahme an der Rufbereitschaft

Bei Interesse stehe ich sehr gern zur Verfügung.

Bewerbung gern Online über:

https://jobs-klinikum-lev.mypersis.de/klev/main?fn=bm.jobsdetail&refnr=18923742&referrer=Homepage&__rdf=1

OBASHI - Versuch

Mein erster Versuch mit der OBASHI – Methode

Durch Zufall bin ich im März 2015 auf die OBASHI – Methode und die Webseite www.different-thinking.de von Robert Sieber gestoßen. Der dort verfasste Artikel: „OBASHI – Datenflüsse und Services dokumentieren“ beschreibt eine einfache Methode, um bspw. komplexe IT-Infrastrukturen zu erkennen und zu verstehen. Nachdem ich mich etwa eine Stunde mit der OBASHI – Methode beschäftigt, so wagte ich einen ersten Versuch und modulierte ein Business & IT-Diagramm zu einem Ausschnitt unserer IT-Infrastruktur im Unternehmen (siehe Bild oben). Da die OBASHI – Methode sehr einfach und verständlich anzuwenden ist, so folgten rasch die nächsten Business & IT-Diagramme zu Systemen unserer IT-Infrastruktur. Die Modulierung und Visualisierung dieser IT-Systeme brachte für alle Beteiligten und den Kollegen der IT-Organisation neue Erkenntnisse und ein gemeinsames Verständnis zur IT-Infrastruktur und dessen Abhängigkeit im Unternehmen. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit der OBASHI – Methode, so kann man jedem Mitarbeiter(in) einer IT-Organisation den OBASHI Kurs empfehlen, denn die OBASHI – Methode gehört in den „Werkzeugkasten“ eines jeden Mitarbeiters einer IT-Organisation!

Automatisierte Dokumentation der IT-Infrastruktur 

Die gesamte nötige Dokumentation klassisch manuell macht heutzutage bei den kontinuierlichen Änderungen der IT-Infrastruktur keinen Sinn, da diese Dokumentation statisch und in kurzer Zeit ohnehin veraltet ist. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile ganz gute Softwarewerkzeuge (z.B. Docusnap), die bei der IT-Dokumentation automatisiert unterstützen. Zur automatisierten Dokumentation der IT-Infrastruktur sollten die Softwarewerkzeuge nachfolgende Funktionen besitzen:

  • datenbankgestützte und automatische Erfassung & Auswertung,
  • manuelle Dokumentationsergänzung,
  • Ausgabe der Informationen in Berichten, Übersichtsplänen & Datenblättern,
  • automatische Erstellung von IT-Beziehungen, Datenflüssen, Abhängigkeiten und Verlinkungen zu Informationen & Dokumentationen,
  • automatische visuelle Darstellung dynamischer Grafiken,
  • agentenfreie Funktion.

Bisher verfügbare Softwarewerkzeuge zur automatisierten Dokumentation der IT-Infrastruktur sind leider noch nicht ausgereift, weil sie bspw. die automatische Verknüpfung der Systemdokumentation mit der Prozessdokumentation und Simulationen zu Planungszwecken, etc. noch nicht unterstützen. Trotzdem führt zukünftig kein Weg an Softwarewerkzeugen zur automatisierten Dokumentation der IT-Infrastruktur vorbei, da die Komplexität der IT-Infrastrukturen ständig wächst.