Archiv der Kategorie: Kommunikation

Die IT-Organisation als Marke

Zur IT-Organisation als Marke gehört nicht nur ein Logo:

ITKliLev

sondern auch eine Mission, unsere Mission der #ITKliLev lautet: „Gesundheitsressourcen schonen“ und

unsere Vision: „Digitale Gesundheit ermöglichen“, die wir uns als IT-Organisation auf die Fahne schreiben.

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„Synergien von Künstlicher Intelligenz und Human Resources“ (Krankenhaus-IT Journal Ausgabe 6/2018).

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Wie kann die digitale Transformation gelingen? – mein Gastbeitrag bei Nexus-Marabu

Mein Gastbeitrag im Magazin bei Firma Nexus-Marabu.

Wie kann die digitale Transformation gelingen?

Die „digitale Transformation“ ist in aller Munde. Doch wie kann dieser in neuen digitalen Technologien begründete Veränderungsprozess insbesondere im Krankenhaus gelingen? Welche Herangehensweise ist sinnvoll und worin bestehen die Herausforderungen? Jens Schulze, Leiter der Informationstechnologie am Klinikum Leverkusen, beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der strategischen Neuausrichtung von IT-Organisationen. In diesem Gastbeitrag hat er seine Erfahrungen zur erfolgreichen digitalen Transformation im Krankenhaus zusammengefasst.

Die digitale Transformation im Krankenhaus, im Gesundheitswesen wie in allen Unternehmen setzt erfahrungsgemäß einen tiefgreifenden Kulturwandel in allen Ebenen, Strukturen sowie Prozessen eines Unternehmens voraus. Erst über diesen allumfänglichen Kulturwandel und den damit zwangsläufig verbundenen Änderungen der bisherigen Gewohnheiten, Regelungen, Anweisungen, inoffiziellen „Gepflogenheiten“ gelangt man zur erforderlichen Prozessveränderung. Der Fokus sollte dabei nicht auf der Umsetzung der neuen Technologien liegen. Wichtiger sind die Vermittlung von Verständnis und Akzeptanz für die notwendige Prozessänderung. Das kann durch die Formulierung einer Vision und der Förderung von Kreativität, Offenheit, einer neuen Fehlerkultur und dem Abbau von Hierarchiestufen erreicht werden.

Herausforderung: Akzeptanz schaffen und Altbewährtes loslassen

Die Vermittlung von Akzeptanz und Verständnis für die notwendige Prozessänderung ist Führungsaufgabe und muss von allen Führungskräften im Unternehmen dauerhaft aktiv begleitet werden. In alten Prozessen und Denkmustern leben (z.B. mit papierbasierten Patientenakten arbeiten), aber darin neueste Technologien nutzen wollen (z.B. mit Tablets dokumentieren), das funktioniert nicht. Der Mensch ist neugierig und begeistert von neuen Prozessen und Technologien. Was Digitalisierung bzw. digitale Transformation blockiert, ist das Altbewährte nicht loslassen können. Aus Angst vor Verlust versucht man Altbewährtes mit dem Neuen zu verheiraten und dies lässt erfolgreiche Unternehmensentwicklungen scheitern.

Mehr als der Einsatz neuer Technologien

Digitale Transformation ist kein reines IT-Thema. Eine Softwareeinführung zur elektronischen Dokumentation ist demnach keine Digitalisierung bzw. digitale Transformation, auch wenn das in vielen Unternehmen so verstanden wird. Bei der digitalen Transformation geht es nicht um den Einsatz neuer Software, Hardware, Technologien oder darum, eine Facebook-Seite einzurichten, sondern es geht vielmehr um neue Kommunikationswege, sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch nach außen über Unternehmensgrenzen hinweg, um Prozesse und deren Vernetzung. Digitale Transformation ist die horizontale und vertikale Vernetzung:

– Horizontale Vernetzung betrifft die Prozesse, Schnittstellen und Technologien zwischen mehreren z.B. Unternehmen oder Systemen.

– Vertikale Vernetzung betrifft die Prozesse, Schnittstellen und Technologien in einem z.B. Unternehmen oder System.

Kulturwandel durch Vision und neue Kommunikationsmethoden

Der erste initiale Schritt in Richtung digitale Transformation/ Digitalisierung ist die Erkenntnis und das Bekenntnis im Unternehmen zum Kulturwandel. Daraufhin folgt im Rahmen des Kulturwandels die Ausarbeitung einer Mission, Vision und Strategie für das Unternehmen, die anschließend für alle Mitarbeiter/innen im Unternehmen als Leitplanken fungieren. Gleichzeitig gilt es, Werte für das Unternehmen zu schaffen, die eine Grundlage des zukünftigen Handelns bilden. Die erfolgreiche Durchdringung und das gemeinsame Verständnis der neuen Mission, Vision, Strategie und Werte im gesamten Unternehmen sind dabei nur durch kontinuierliche Kommunikation im Dialog, über moderne Kommunikationsmethoden und -werkzeuge möglich.

Diesem angestoßenen Kulturwandel muss man regelmäßig Raum im Unternehmen geben und über Workshops mit allen Mitarbeiter/innen des Unternehmens weiterentwickeln und zugleich vertiefen. Hierbei sind Hierarchiestufen des Unternehmens abzubauen, so dass jeder mit jedem in den Dialog zum gemeinsamen Verständnis kommt. Das bedeutet auch, dass die Workshops aus allen Unternehmensbereichen und Hierarchiestufen gemischt zusammengesetzt werden müssen. Ansonsten scheitert im Unternehmen die vertikale Vernetzung der verschiedenen Hierarchiestufen und jede Hierarchiestufe entwickelt eine eigene Blickrichtung.

Offenheit, Ideenmanagement und eine neue Fehlerkultur

Durch diese regelmäßigen Workshops und Veranstaltungen zum Kulturwandel sollen bei allen Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen die Kreativität (auch das Ausprobieren und Verwerfen) jedes Einzelnen geweckt und das agile Zusammenarbeiten angestoßen werden. Ebenso müssen in dieser Phase des Unternehmenswandels das Ideenmanagement als auch das Fehlermanagement im Unternehmen komplett anders als bisher gedacht und gelebt werden! Ideen müssen an Bedeutung erlangen, transparent gemacht und bearbeitet werden. Auch eine offene Fehlerkultur muss im Unternehmen Einzug halten, d.h. Fehler zulassen, diese nicht bestrafen, über Fehler offen reden und daraus lernen. So vermeidet man Stillstand bzw. Rückentwicklung und generiert für das Unternehmen einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Mit diesem Kulturwandel im Unternehmen verändert sich automatisch die Personalentwicklung. Zudem bekommt die Bildung und persönliche Entwicklung jedes Einzelnen im Unternehmen einen anderen Stellenwert und wird Teil des Kulturwandels.

Digitale Transformation ist Mannschaftleistung

Aus all diesen Maßnahmen resultieren die erforderlichen Prozessänderungen im Unternehmen, die oftmals nur noch mit IT-Unterstützung und mit (Teil-)Automatisierung umsetzbar sind. Bisher gelebte Prozesse werden hinterfragt und aufgrund des gemeinsamen Verständnisses um digitale Transformation/ Digitalisierung gemeinsam geändert. Diese Transformationsprozesse benötigen zur Akzeptanz einerseits Transparenz und andererseits regelmäßige bidirektionale Kommunikation (zur Erläuterung des Nutzens). Die Teilhabe der Mitarbeiter ist dabei keine Frage des Alters, sondern der persönlichen Offenheit. Selbst die beste IT-Unterstützung und Prozessautomatisierung nützt nichts, wenn die Kolleginnen und Kollegen diese nicht nutzen wollen, dann scheitert die digitale Transformation. Wie eingangs erwähnt ist es Aufgabe der Führungskräfte, Akzeptanz und Verständnis für Veränderungen zu vermitteln und diese aktiv zu begleiten. Denn digitale Transformation ist eine Mannschaftsleistung aller Kolleginnen und Kollegen des gesamten Unternehmens und kann nur erreicht werden, wenn man es schafft, seine Vision zu vermitteln und alle Mitarbeiter/innen mitzunehmen. Mit dem vollzogenen Kulturwandel wird das Unternehmen auch anders mit Kooperationen umgehen, eine neue Außendarstellung erlangen und ein bisher unbekanntes Ökosystem um sich herum aufbauen.

Quelle: https://www.nexus-marabu.de/nachricht/wie-kann-die-digitale-transformation-gelingen.html

IT, Medizin und Pflege gemeinsam auf der conhIT

Die conhIT ist mehr als nur eine branchenspezifische Fachmesse für die Krankenhaus-/Gesundheits-IT, die conhIT ist Teil des Ökosystems einer jeden Gesundheitseinrichtung ebenso für jede(n) im Gesundheitswesen Beschäftigte(n), weil auf der conhIT neben Hersteller, Lieferanten, Dienstleister, Partner, Entscheidungsträger zudem Kolleginnen/Kollegen aus den Gesundheitseinrichtungen auch Verbände, Gesetzgeber, Universitäten/ Hochschulen, Medien, Startups und Mitbewerber vertreten sind. Diese zentrale Situation ist in der heutigen Zeit eine hervorragende Basis, um zeitnah ein fachliches Netzwerk aufzubauen, dieses zu pflegen und sich weiter zu vernetzen. Gleichzeitig bietet die conhIT bei dieser Zusammensetzung die Chance zur Klärung bestehender Frage-/Problemstellungen, zur Besprechung von Ideen und Initiierung innovativer Themen sowie für wegweisende Gespräche mit Fachleuten und Entscheidern. Im Zeitalter der Digitalisierung darf man die conhIT nicht mehr als Ausstellung fertiger neuer Produkte bzw. Lösungen betrachten. Vielmehr muss man auf die bei der conhIT anwesenden Institutionen zugehen, denen man entsprechende Themen (z.B. Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Cloud etc.) zutraut. Gemeinsam mit ihnen diskutiert man über die eigenen Fragestellungen und Ideen und kann sich so ggf. auf einen gemeinsamen Weg zu Lösungsmöglichkeiten begeben.

Gemäß aktueller Betrachtung muss die conhIT als Teil des Ökosystems im Gesundheitswesen zukünftig die anwendenden Fachbereiche um Medizin und Pflege aktiv mit einbeziehen, weil die Medizin und Pflege samt Patienten im Mittelpunkt des Handelns stehen. Möchte die Krankenhaus-/GesundheitsIT die Prozesse ihres Unternehmens optimieren bzw. digital transformieren, so kann dies nur gemeinsam mit den Betroffenen (Medizin und Pflege) gelingen. Aus diesem Grund sollte die Krankenhaus-/Gesundheits-IT gemeinsam mit der Medizin und Pflege auf der conhIT unterwegs sein. Der conhIT ist zukünftig zu raten, die Verbände, in denen sich Medizin und Pflege organisieren, ins conhIT-Kongress-, Akademie- und Networking-Programm aktiv ein zu beziehen. Auch sollte die conhIT in Zukunft relevante Personen aus Medizin und Pflege mit ihren IT-Themen/-Fragestellungen persönlich als Speaker zu Kongress-, Akademie- und Networking einladen, damit wir gemeinsam unser Gesundheitswesen gestalten und entwickeln können.

Mein Statemant für das conhIT Premium Messejournal – Ausgabe 2018 auf Seite 24: www.medizin-edv.de/ARCHIV/conhIT_Premium_2018.pdf

MediForis – das digitale Ecosystem zur Patienten- und Kostensteuerung im Entlassmanagement

Digitalisierung ist ein tiefgreifender Kulturwandel in allen Ebenen, Strukturen und Prozessen eines Unternehmens. Dieser Wandel sieht bei uns im Klinikum derzeit so aus, dass wir im Entlassmanagement zur Patienten- und Kostensteuerung das digitale Ecosystem namens MediForis nutzen wollen (Informationen zu MediForis unten anbei). Mit MediForis wird beim Entlassmanagement die gesamte Prozesskette vom Krankenhaus über die Krankenkasse bis hin zu Reha-Kliniken bidirektional elektronisch auf eine einfache Art und Weise unterstützt. Durch dieses digitale Ecosystem werden beim Entlassmanagement unnötige Prozessschritte eingespart und mangelnde Ressourcen geschont.

Confare – Interview zum BeCIO 2017 in Köln

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Im September 2017 war ich Teilnehmer des CIO Talk beim BeCIO in Köln. Im Vorfeld interviewte mich Michael Ghezzo, der Geschäftsführer der Confare GmbH und Veranstalter des BeCIO – Events.

Michael Ghezzo: Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf das Gesundheitswesen?

Jens Schulze: Durch die Digitalisierung werden im Gesundheitswesen die vorhandenen und gelebten Strukturen sowie Prozesse infrage gestellt, wodurch sich bereits interessante Projekte mit disruptiven Ansätzen ergeben haben. Bremsklotz des digitalen Wandels im (deutschen) Gesundheitswesen sind jedoch die veralteten Regelungen und Gesetzgebungen, die Prozess- ebenso Strukturveränderungen im Gesundheitswesen verhindern.

Unabhängig dieser Situation kommen bisher nicht im Gesundheitswesen bekannte Teilnehmer, z.B. Amazon, u.a. in den Gesundheitsmarkt, werden mit ihren angebotenen Services zum Wettbewerber oder Konkurrenten für bisherige Teilnehmer und nehmen gravierenden Einfluss auf das Gesundheitswesen. Mit Technologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data, 3D-Druckverfahren, Cloud Computing, Mobility, Robotik, usw. treiben auch die im Gesundheitswesen bekannten Teilnehmer die Digitalisierung voran und wollen die Prozesse einfacher machen zugleich verschlanken und revolutionieren. Ein massiver Treiber der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Patient, der aus dem Consumer-Bereich neueste Technologien und Services kennt, die er auch im Gesundheitswesen fordert. Im Krankenhaus-Umfeld fragen heutzutage vermehrt Patienten nach Online-Terminbuchungsmöglichkeiten, elektronischen Zugriffsmöglichkeiten auf persönliche Patientendaten, Internet über WLAN am Patientenbett und weiteren digitalen Szenarien, die in anderen Branchen selbstverständlich sind und unbewusst genutzt werden.

Mit der digitalen Vernetzung von Prozessen zur Schaffung neuer Kommunikationswege zwischen anderen Branchen wie Hotel, Reisebranche, Logistik, Handel, etc. und dem Gesundheitswesen wird es weitere revolutionäre Veränderungen über Sektorgrenzen hinweg geben. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür ist die Prozessverknüpfung zwischen Spezialklinik/ Rehaklinik mit der Reisebranche.

Michael Ghezzo: Wo sehen Sie dabei als CIO Ihre wichtigsten Handlungsfelder?

Jens Schulze: Digitalisierung ist ein tiefgreifender Kulturwandel in allen Ebenen, Strukturen und Prozessen eines Unternehmens. Dieser Wandel der Unternehmenskultur muss von einem CIO samt seiner IT-Organisation im Unternehmen aktiv mit begleitet werden. Gleichzeitig muss bei dem Kulturwandel der CIO als Partner des CEO fungieren, damit der CEO adäquat IT-fachlich beim Wandel unterstützt wird. Somit wird der CIO auch zum Change-Berater für CEO sowie dem Unternehmen und die IT-Organisation muss sich dem Changemanagement widmen. Die IT-Organisation muss parallel Botschafter der IT-Themen und IT-Trends im Unternehmen sein, d.h. der CIO muss seine IT-Organisation an neue IT-Themen und IT-Trends heranführen. Voraussetzung dafür ist die Fokussierung der IT-Organisation auf das Business des Unternehmens und die Neuausrichtung der IT-Organisation zum Business-Service-Provider. Dadurch schafft der CIO eine gewisse Transparenz und der Wertbeitrag der IT im Unternehmen wird sichtbar.
Der CIO ist Dirigent, der Innovation und Betrieb unter einen Hut bringen muss. Jedem muss in der heutigen Zeit bewusst sein, dass IT das Motherboard eines jeden Unternehmens ist.

Michael Ghezzo: Wieviel Raum bleibt für Innovation und Kreativität, wenn Stabilität und Sicherheit an Bedeutung gewinnen?

Jens Schulze: Mit dem digitalen Wandel muss auch die Denkweise anders werden, man darf nicht mehr in Silos denken, sondern muss Aspekte miteinander verknüpfen. Selbst wenn Sicherheit und Stabilität an Bedeutung gewinnen, so müssen Innovation, Kreativität, Sicherheit und Stabilität gemeinsam ebenfalls zusammenhängend betrachtet werden, weil sie voneinander abhängig sind. In Folge dessen muss man für jeden dieser Punkte den gleichen Raum schaffen.

Michael Ghezzo: Welche Technologietrends werden aus Ihrer Sicht in Zukunft den größten Impact haben?

Jens Schulze: Bezüglich Technologietrends im Gesundheitswesen sind das:

  • Mobility (z.B. Smartphones, Wearables, IoT)
  • Cloud Computing
  • Big Data
  • Künstliche Intelligenz
  • Sensorik
  • 3D-Druck
  • Augmented- und Virtual Reality

Diese Technologien verknüpft miteinander werden im Gesundheitswesen ganz andere Prozesse darüber hinaus Strukturen abbilden und unterstützen, an die wir heutzutage noch nicht denken, weil uns die Möglichkeiten mit diesen Technologien noch nicht bewusst sind. Wenn diese Technologie sich im Gesundheitswesen durchsetzt, dann wird auch Blockchain das Gesundheitswesen beeinflussen.

Michael Ghezzo: Welcher Raum bleibt dem CIO in Zeiten von Cloud und Digitalem Wandel? Wird sich die Rolle weiter verändern? 

Jens Schulze: Aufgrund des schnelllebigen IT-Wandels und damit einhergehender Verlagerung entsprechender IT-Themen zu XaaS bzw. in die Cloud und in Richtung fachlich versierte externe Dienstleister können sich der CIO und seine IT-Organisation auf das Business des Unternehmens fokussieren. Demzufolge ergeben sich für den CIO samt seiner IT-Organisation andere Aufgaben, die sich bspw. in Richtung Prozessmanagement, Changemanagement, Kulturmanagement, Projektmanagement, Architekturmanagement, Business-Service-Management, Innovation und Kreativität verändern werden. Momentan werden von CIOs zu viele Ressourcen für den IT-Betrieb und das Tagesgeschäft aufgebracht, was keinen für das Business erkennbaren Mehrwert darstellt.

Quelle: http://confare.at/technologietrends-im-gesundheitswesen/

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Couchgespräch am Schweizer Stand auf der conhIT 2017

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https://qhit.ch/it-muss-team-mit-medizinern-und-pflegenden-bilden/

 

Mein erstes Couchgespräch am Schweizer Stand auf der conhIT 2016:

https://qhit.ch/qhit-auf-der-conhit-2016-in-berlin/

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